Vaterschaft Berlin

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Der preiswerte private Vaterschaftstest- unser Va-Test

zur privaten Prüfung einer fraglichen Vaterschaft

Preis: 199 € 

Dafür bieten wir Ihnen:

  • Kostenfreie Zusendung vom Test-Set innerhalb Deutschlands
  • Ergebnis mindestens 99,9 % bei bestehender Vaterschaft
  • Versand an bis zu 2 Adressen
  • einfaches schriftliches Ergebnis per Post oder E-Mail
  • die Probennahme in unserem Labor  ist inklusive  (Probennahmen an anderer Stelle müssen dort bezahlt werden)
  • Kann in ein gerichtsfähiges Standardgutachten nach Zahlung der Differenzsumme- umgewandelt werden

Wann kann ich einen privaten Vaterschaftstest machen?

Wichtig ist, dass die sorgeberechtigten Eltern eines minderjährigen Kindes einverstanden sind.

Dies sind meist die Mutter des Kindes und dessen gesetzlicher Vater.

Die Zustimmung zu einem Vaterschaftstest sollte nachvollziehbar und schriftlich dokumentiert sein.

Jeder hat Anspruch darauf, zu erfahren wer seine eigenen Eltern sind.

Mitunter können die Zustimmungspflichtigen sich nicht auf einen Vaterschaftstest einigen.

In einem solchen Fall kann nur der Gerichtsweg Abhilfe schaffen: Das Gericht kann die beim privaten Vaterschaftstest notwendige Zustimmung der Beteiligten durch Beschluss ersetzen.

Im Gegensatz zu früher, können die modernen privaten Vaterschaftstests schon direkt nach der Geburt des Kindes durchgeführt werden.

Wo kann ich einen privaten Vaterschaftstest bestellen?

Vaterschaftstests werden in dafür ausgerüsteten Laboratorien durchgeführt, in einem Abstammungslabor. Diese finden Sie am besten unter dem Suchwort Vaterschaftstest oder Preiswerter Vaterschaftstest im Internet. Achten Sie darauf, dass Sie ein akkreditiertes Labor wählen. Dort wird die Einhaltung der notwendigen Qualität regelmäßig überwacht. Neben den Vaterschaftslaboratorien selbst, werben auch Vermittler solcher Untersuchungen um Kunden. Auch im Ausland basierte Einrichtungen, die nicht immer über die erforderliche Akkreditierung verfügen, suchen dort nach Kunden. Schauen Sie also genau hin! Prüfen Sie, ob das Vaterschaftslabor preiswert und in Deutschland tätig ist. Auch wir helfen Ihnen gerne wenn Sie zum preiswerten Vaterschaftstest besondere Fragen haben!!

Wer und was muss für einen Vaterschaftstest untersucht werden?

Auf jeden Fall der mutmaßliche Vater und das Kind. In solchen Fällen, in welchen der mutmaßliche Vater nicht verfügbar ist, können seine Eltern oder andere nahe Verwandte von ihm untersucht werden. In speziellen Fällen ist es auch möglich, Probenmaterial aus einer Klinik oder einem Pathologischen oder Gerichtsmedizinischen Institut zu untersuchen.

Hin und wieder kommt es vor, dass der mutmaßliche Vater ein Merkmal in veränderter Form an das Kind vererbt hat. Dies kann es notwendig machen, auch die Mutter des Kindes in die Untersuchungen einzubeziehen.

Falls ein naher Verwandter des mutmaßlichen Vaters als Vater des Kindes ebenfalls in Frage kommt, sollten sowohl die Mutter des Kindes als auch – wenn möglich – der nahe Verwandte mit einbezogen werden. Da die Einbeziehung der Mutter in den Vaterschaftstest immer zu einem zuverlässigeren Ergebnis führt, empfehlen Vaterschaftslaboratorien oft, sie von vorneherein in den Test einzubeziehen. Aus Kostengründen kann jedoch häufig darauf verzichtet werden.

Besonders geeignet sind Schleimhautabstriche aus der Mundhöhle. Auch Blut ist gut geeignet und in speziellen Fällen können auch andere Körperflüssigkeiten untersucht werden. Die Erbinformation befindet sich in jedem Gewebe. Gewebe, welches für medizinische Zwecke entnommen worden ist, kann sich für die Untersuchung gut eignen.

Häufig wird gefragt, ob auch Haare untersucht werden können. Die für einen Vaterschaftstest brauchbare Erbinformation befindet sich in den Haarwurzeln. In der Praxis ist es nicht nur schwierig zu belegen wessen Haar nun untersucht wurde, auch das Herausziehen eines Haars mit Wuzeln tut weh! Das Anfassen eines solchen Haars mit den Fingern kann schon ausreichen, um das Analysenergebnis in Frage zu stellen. Wir raten deshalb davon ab!

 

Hinweis:
Probennahme muss beim Arzt bzw. einer sachkundigen neutralen Person durchgeführt werden.

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